
Die Stimme eurer Zeremonie.
Eure Trauung beginnt nicht erst am Hochzeitstag – sie beginnt mit eurer Geschichte. Ihr erzählt mir, wie alles angefangen hat. Aus diesem Gespräch entsteht eure Trauung – jedes Wort aus eurem Leben, nichts von der Stange.
Und wenn ihr möchtet, bleibt genau dieses Gespräch für immer hörbar: als euer Audio-Portrait, als eure Episode. Eure Geschichte, einmal live erzählt vor allen Menschen, die ihr liebt – und einmal zum Immer-wieder-Hören.
Ihr müsst nichts können. Außer da sein.
Viele Paare glauben, sie müssten bei einer freien Trauung selbst „performen“: das perfekte Eheversprechen schreiben, vor allen Leuten frei sprechen, die Fassung behalten. Müsst ihr nicht. Nichts davon.
Ihr dürft nervös sein. Ihr dürft weinen – die meisten tun es, und es sind die schönsten Momente. Ihr dürft euer Versprechen ablesen, flüstern oder es ganz mir überlassen. Ich führe euch durch jede Minute dieser Zeremonie: Ich sage euch, wann ihr wo steht, wann ihr sprecht und wann ihr einfach nur einander anschauen dürft. Ihr müsst euch nichts merken.
Und die Sorge, die mir Paare am häufigsten erzählen: „Wir wollen keine Zeremonie von der Stange.“ Genau dafür gibt es mein Handwerk – eure Zeremonie entsteht aus eurem Gespräch mit mir, nicht aus einer Vorlage. Kein Satz darin könnte bei einem anderen Paar stehen.
Kein Redetalent nötig.
Ich spreche. Ihr heiratet. Wenn ihr selbst etwas sagen wollt, helfe ich euch beim Formulieren – wenn nicht, trage ich eure Worte für euch.
Tränen sind eingeplant.
Taschentücher auch. Eine Zeremonie, bei der niemand feuchte Augen hat, wäre verdächtig.
Ihr könnt nichts falsch machen.
Es gibt kein Protokoll, gegen das ihr verstoßen könnt. Es ist eure Trauung – alles, was passiert, gehört dazu.



Eure Zeremonie kann alles sein.
Frei heißt wirklich frei: kein vorgegebener Ort, kein vorgegebener Text, kein vorgegebener Glaube. Im Weingarten, am See, auf der Berghütte, im Garten der Großeltern oder im Schloss – ihr heiratet dort, wo eure Geschichte hingehört.
Genauso frei seid ihr im Ton. Manche Zeremonien sind zum Lachen, bis die Gäste Tränen in den Augen haben – andere still und feierlich. Die meisten sind beides, weil eure Geschichte vermutlich auch beides ist.

Ich schreibe keine Rede, die schön klingt. Ich schreibe eine, die nach euch klingt – mit den Ecken, dem Schmäh und den Momenten, die nur ihr zwei kennt.
Wenn ihr Rituale mögt, bauen wir sie ein: Ringwarming, bei dem eure Ringe durch die Hände aller Gäste wandern. Handfasting. Eine Zeitkapsel mit Briefen aneinander. Oder etwas, das es noch nie gab, weil es aus eurer Geschichte kommt. Und wenn Rituale nichts für euch sind: auch gut. Nichts davon muss sein.
Auch eure Menschen dürfen Teil davon werden – ein Freund, der etwas liest, eine Schwester, die singt, ein Ritual, das eure Familien verbindet. So wird aus einer Zeremonie euer gemeinsamer Moment.
Warum ich
Stimmen und Geschichten sind mein Beruf: Ich höre Menschen zu, erzähle ihre Liebesgeschichten und fasse sie so in Worte, dass sie berühren. Ich weiß, wann ein Moment Stille braucht und wie sich ein Satz anhören muss, damit er bleibt. Und ich habe bei eurer Trauung etwas, das keine andere Rednerin hat: Ich kenne eure Geschichte nicht aus einem Fragebogen – ihr habt sie mir selbst erzählt.
Am Hochzeitstag selbst bin ich die Ruhe vor eurem großen Moment: Ich bin früh da, kenne den Ablauf, spreche mich mit Location, Fotografin und Musik ab – und wenn kurz vor dem Einzug die Nervosität kommt, stehe ich neben euch und bringe die Ruhe mit. Ihr müsst an diesem Tag an nichts denken. Das ist mein Teil.

Tania – die Stimme, die euch zum Ja-Wort führt.
Drei Wege
Jede Zeremonie gibt es für sich – oder verbunden mit dem, was Voices of Love besonders macht: eurer Geschichte zum Immer-wieder-Hören.
Die freie Zeremonie
eure Trauung, entstanden aus eurem Gespräch mit mir.
Zeremonie + Your Love Story
ein Gespräch, zweimal erlebt: als eure Trauung und als eure Episode zum Behalten.
Das All-in
ich begleite euren ganzen Tag: die Zeremonie, die Stimmen eurer Gäste, euer vollständiges Audio-Archiv.
So läuft es ab
30 Minuten, online, unverbindlich. Ihr erzählt, was ihr euch vorstellt – ich erzähle, wie ich arbeite. Danach wisst ihr, ob es passt. (Das spürt man schnell. Wenn nicht: auch gut, dann sage ich euch das ehrlich.)
Kein Fragebogen, kein Formular. Wir setzen uns zusammen – und ihr erzählt: der erste Blick, das erste Lachen, der Moment, in dem ihr es wusstet. Zuhören ist mein Beruf. Aus diesem Gespräch entsteht alles Weitere.
Aus eurer Geschichte wird eure Trauung: Rede, Ablauf, Rituale, Musikmomente. Den Ablauf stimmen wir gemeinsam ab – die Rede selbst bleibt, wenn ihr mögt, bis zum Ja-Wort eine Überraschung.
Kurz vor der Hochzeit gehen wir alles noch einmal durch: Wer zieht wann ein, wo stehen die Ringe, was braucht die Location. Ich koordiniere mich mit euren anderen Dienstleistern – ihr habt einen Punkt weniger auf der Liste.
Ich bin rechtzeitig vor Ort, stimme mich mit allen ab, prüfe die letzten Details – und dann gehört der Moment euch. Ihr müsst nur noch da sein. Und Ja sagen.
Hört, wie ich erzähle.
Eine Zeremonie lebt davon, wie sie klingt. Hier ein kurzer Ausschnitt aus meiner Arbeit – damit ihr eine Ahnung bekommt, wie sich eure Trauung anhören wird.
Was Paare wissen wollen
Nein – und das ist ihre Stärke. Der rechtliche Teil gehört aufs Standesamt, dort unterschreibt ihr. Bei der freien Zeremonie geht es um alles, was auf einem Amt keinen Platz hat: eure Geschichte, eure Menschen, euer Versprechen. Viele Paare erledigen das Standesamt im kleinen Rahmen davor – gefeiert wird bei der freien Trauung.
Meistens zwischen 30 und 45 Minuten – lang genug für Gänsehaut, kurz genug, dass niemand auf die Uhr schaut. Die genaue Länge ergibt sich aus eurer Geschichte, euren Ritualen und eurer Musik.
Nein. Ihr dürft – und ich helfe euch dabei, wenn ihr wollt. Aber es geht auch ganz ohne: Dann führe ich euch mit Fragen zum Ja-Wort, und ihr müsst nur antworten.
Dann ist das einer der Momente, von denen eure Gäste noch Jahre erzählen. Ich lasse euch Zeit, fange euch auf und führe weiter, wenn ihr bereit seid. Es gibt kein Zu-emotional.
Ja – im Garten, am See, im Weingarten, wo immer eure Geschichte hingehört. Und für den Fall, dass das Wetter nicht mitspielt, denken wir Plan B von Anfang an mit.
Je früher, desto besser: Beliebte Termine (Mai bis September, Samstage) sind erfahrungsgemäß früh weg. Schreibt mir am besten, sobald ihr euer Datum kennt.
Das hängt davon ab, welchen der drei Wege ihr wählt und was eure Zeremonie braucht. Im Kennenlerngespräch bekommt ihr ein klares, ehrliches Angebot – ohne versteckte Posten und ohne Verkaufsdruck.
Ja, gerne – ob Salzkammergut, Südsteiermark oder die Finca in Mallorca: Fragt einfach an, mit eurem Ort und eurem Datum. Dann sage ich euch, was möglich ist.
Eure Geschichte gibt es nur einmal. Erzählen wir sie so, dass man sie nie vergisst.